• Aktuelles
  • Vorgehen bei Covid-19-Infektionen / Änderungen der Corona-Landesregelungen
21. November 2022

Vorgehen bei Covid-19-Infektionen / Änderungen der Corona-Landesregelungen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Landesregierung hat in der vergangenen Woche darüber informiert, dass angesichts deutlich abgeschwächter Risiken durch die Corona-Pandemie weitere freiheitseinschränkende Maßnahmen aufgehoben werden sollen. Maßnahmen sollen von den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend in Eigenverantwortung getroffen werden. Danach wird es zukünftig keine verpflichtende Absonderung für die Allgemeinbevölkerung mehr geben.

Für die Schule bedeutet das Folgendes:  

  • Wer krank ist, bleibt bitte zu Hause. Das gilt so für alle ansteckenden Infektionskrankheiten, beispielsweise für eine Grippe und gleichermaßen auch für COVID-19.
    Wir verhalten uns so, dass Ansteckungen in der Schule reduziert bzw. vermieden werden können und bleiben zu Hause, wenn wir Krankheitssymptome aufweisen.

  • Weist eine Person keine Krankheitssymptome auf, hat aber durch Testung erfahren, dass sie mit dem Covid-19-Virus infiziert ist, steht sie nicht automatisch unter Quarantäne und kann die eigene Wohnung verlassen.

  • Wer mit Covid-19 infiziert ist, muss außerhalb der eigenen Wohnung in allen Innenräumen eine Maske tragen.
    Infizierte Schülerinnen und Schüler können am schulischen Unterricht teilnehmen, wenn sie keine Symptome zeigen und in den Unterrichtsräumen und auf den Fluren einen Mund-Nasenschutz tragen.

  • Wer mit Covid-19 infiziert ist, muss auch im Freien eine Maske tragen, wenn es nicht sicher möglich ist einen Abstand von 1,5 Meter zu anderen Personen einzuhalten.
    Infizierte Schülerinnen und Schüler tragen demnach in diesen Fällen bitte auch auf dem Schulhof und auf dem Schulweg einen Mund-Nasen-Schutz.

  • Können Schülerinnen und Schüler keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, z.B. weil ein entsprechendes Befreiungsattest vorliegt, dürfen sie im Falle einer Infektion nicht am Unterricht teilnehmen, auch wenn sie keine Krankheitssymptome aufweisen.

  • Darüber hinaus bleibt es selbstverständlich dabei, dass jede Person für sich entscheiden kann, zum eigenen Schutz eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, auch wenn sie nicht infiziert ist.

  • Außerdem gibt es weiterhin die Möglichkeit der Befreiung vom Präsenzunterricht von Schülerinnen und Schülern nach dem Beurlaubungserlass, wenn diese selbst oder ein in häuslicher Gemeinschaft lebender Angehöriger ein klar erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

 

Der Erlass vom 17.11.2022 regelt das Vorgehen bei einer Covid-Infektion. (Bitte klickenschleswig-holstein.de - Coronavirus - Schleswig-Holstein - Erlass von Allgemeinverfügungen über die Anordnung von Maßnahmen im Falle eines positiven SARS-CoV-2Tests)
Die Schnupfenpläne sind damit außer Kraft gesetzt
Dieser Erlass sagt zusammengefasst folgendes aus:

Personen die ein positives PCR-Test-Ergebnis bekommen haben, ein positives Schnelltest-Ergebnis (Poc-Test) bekommen haben oder deren Selbsttest positiv ausgefallen ist …

…  sind verpflichtet außerhalb der eigenen Wohnung in geschlossenen Räumen eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) oder eine FFP2-Maske zu tragen.

... wird empfohlen außerhalb geschlossener Räume, einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) oder eine FFP2-Maske zu tragen.

können sich im Falle eines positiven Schnelltest-Ergebnisses (Poc-Test) oder eines positiven Selbsttest-Ergebnisses das Ergebnis durch einen PCR-Test bei einer Teststation oder bei einem Arzt bestätigen lassen.

müssen nach 5 Tagen nach erfolgter Positiv-Testung automatisch keinen Mund-Nasenschutz mehr tragen. Ein weiteres negatives Testergebnis ist dazu nicht erforderlich.

… wird empfohlen, in geschlossenen Innenräumen eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) oder eine FFP2-Maske zu tragen, bis mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht.

Ausnahmen zur Maskenpflicht:

Es besteht keine Maskenpflicht, wenn das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet ist.

Es besteht keine Maskenpflicht, wenn Personen aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können und dies unter Vorlage eines ärztlichen oder psychotherapeutischen Attestes glaubhaft machen können.

Es besteht keine Maskenpflicht, wenn Personen gehörlos oder schwerhörig sind oder wenn Sie Begleitpersonen von gehörlosen oder schwerhörigen Menschen sind.

Infizierte Personen, die keine Maske tragen können, dürfen Schulen nicht betreten, auch nicht im Zusammenhang mit schulischen Veranstaltungen.

 

Gottfried-Semper-Schule


Schulstraße 5

25355 Barmstedt


Tel: 0 412 368 31 0

Fax: 0 412 368 31 221

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Nach oben