Unsere neuen Schülersprecherinnen stehen fest

Gina Di Vito aus der Klasse 10a und Eliana Boll aus der Klasse 10b konnten die Schüler*innen der Gottfried-Semper-Schule von sich und ihren Ideen überzeugen.

Nach der Gratulation zur Wahl als neue Schülersprecherinnen stellen sich Eliana und Gina ihrem ersten Interview:

Ihr habt euch der Schülervertretung als Team präsentiert. Wie habt ihr euch als Team gefunden?
Eliana:
Wir  kennen uns natürlich aus der Schule. Eigentlich wollten wir uns jeweils mit anderen Schüler*innen als Team aufstellen lassen. Aber das hat sich dann zerschlagen und so haben wir uns zusammengetan
Gina: Und wir haben schnell gemerkt, dass wir gleiche Ideen und Vorstellungen haben. Das passt gut.


Wie war es für euch sich der gesamten Schülervertretung vorzustellen und dort Rede und Antwort zu stehen
?
Eliana: Vorher habe ich nicht so viel aufgeschrieben, sondern mir nur Stichpunkte gemacht. Wir wollten unsere Sachen frei vortragen. Zuerst waren die Grundschüler dran und dann die Sek I. Zuerst hatte ich echt Respekt. Aber nachdem ich einmal angefangen hatte zu sprechen, ging das ganz gut.
Gina: Wir hatten ja von vornherein klare Vorstellungen und wussten, was wir sagen wollten. Außerdem wollen wir schließlich gemeinsam mit den Schüler*innen der Schülervertretung zusammenarbeiten und Programmpunkte entwickeln. Darum haben wir kein festes Programm aufgeschrieben und vorgetragen.


Habt ihr eigene grundlegende Vorstellungen?

Gina: Wir wollen dazu beitragen, dass die Schüler*innen sich wohl fühlen an der Schule. Da kann man sicher noch einiges tun. Dazu wollen wir zuerst gemeinsam Ideen sammeln.
Eliana: Wir werden einen Briefkasten in die Pausenhalle hängen. Darin wollen wir die Ideen der Schüler*innen sammeln. Jeder kann da etwas einwerfen.
Gina: Die Ideen besprechen wir zuerst im Team und dann mit den Verbindungslehrkräften und Frau Kruse. Anschließend bringen wir sie in die Schülervertretung.

 

Könnt ihr schon Beispiele nennen – was könnte das sein?
Eliana:
Ein Wasserspender für die Schüler*innen finden wir wichtig. Außerdem möchten wir Hygieneartikel und ausreichend Seife und Papier auf den Toiletten.
Gina: Ein Förderprogramm von Schüler*innen der höheren Klassen für die jüngeren Schüler*innen könnte helfen.
Eliana: Den Schüler*innen der unteren Klassen könnte so bei Hausaufgaben oder vor einer Klassenarbeit geholfen werden, wenn die dabei Probleme haben.


Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für eure Arbeit.


Autor: Margit Boettcher
Geschrieben am: 14. September 2022

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